Was treibt uns an, digitale Spiele zu spielen? Warum mögen wir einige Spiele lieber als andere und welche Motive stehen hinter unserer Wahl? Diese Fragen möchte das Gamer Motivation Model von Quantic Foundry für euch beantworten. Wir haben den Selbstversuch gemacht und besprechen unsere Ergebnisse im Podcast. Wir erklären außerdem wie das Modell funktioniert und werfen einen kritischen Blick auf die Methodik.

Titelbild: Supermassive Games / Sony [Until Dawn]

Nachdem wir das eine oder andere Mal schon über das Gamer Motivation Model gesprochen hatten, haben wir uns jetzt auch selbst an den kurzen Fragebogen gesetzt. Um die Idee dahinter besser zu verstehen, sprechen wir über das statistische Verfahren der Faktorenanalyse und erklären einige Aspekte von psychologischer Testkonstruktion. Natürlich besprechen wir auch unsere Ergebnisse – und wie zufrieden wir damit sind!

Euer eigenes Gamer-Motivation-Profil könnt ihr hier bekommen. Die Beantwortung der Fragen dauert nur wenige Minuten.

TLDR
  • [00:00:00] Intro
  • [00:03:27] Hintergrund: So funktioniert das Gamer Motivation Modell und die Statistik dahinter
  • [00:15:56] Wir diskutieren ausgewählte Fragen
  • [01:04:20] Unsere Ergebnisse
  • [01:15:49] Kritische Bewertung des Modells
Links zur Folge
In eigener Sache

Wir freuen uns über Feedback. Schreibt uns doch einen Kommentar unter diesen Post oder meldet euch via Twitter oder Facebook. Wir sind gespannt auf eure Eindrücke!

Noch besser: Diskutiert mit uns auf Discord!

Wenn euch die Folge gefallen hat, hinterlasst uns doch eine gute Bewertung bei iTunes oder folgt uns bei Spotify. Beides hilft uns dabei, auf den Plattformen sichtbarerer zu werden.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *