Games können unsere mentale Gesundheit beeinflussen. Das kann auch mal zu Problemen führen, aber nicht immer geht es gleich in eine Psychotherapie. Familien- und Erziehungsberatungsstellen bieten erste Anlaufstellen für Jugendliche und Eltern, um familienbezogene Probleme zu klären. Der Psychologe Galip Özdemir arbeitet als Systemischer Berater und erklärt im Podcast, welche Rolle Games in der Beratung spielen – und wie man sie gewinnbringend nutzen kann.

Titelbild: Jim Makos (Via Flickr), CC BY-ND 2.0

Erziehungs- und Familienberatung

Erziehungsberatung ist im Achten Sozialgesetzbuch (SGB VIII) gesetzlich verankert. Sie soll “Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungsberechtigte bei der Klärung und Bewältigung individueller und familienbezogener Probleme und der zugrunde liegenden Faktoren, bei der Lösung von Erziehungsfragen sowie bei Trennung und Scheidung unterstützen. Dabei sollen Fachkräfte verschiedener Fachrichtungen zusammenwirken, die mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen vertraut sind.”

Zu Gast
  • Galip Özdemir | Systemischer Berater, Familienberatung | WWU Münster | Researchgate
TLDR

00:00:00 Intro und Vorstellung Galip
00:03:58 Berufsfeld “Familienberatungsstelle”
00:11:18 Exzessives Spielverhalten
00:27:38 Tipps für Eltern
00:35:27 Systemischer Ansatz
00:45:50 Gesprächsführung, narrative Therapie
00:52:54 Identität und Identifikation in Spielen
00:58:38 Gaming-bezogene Beratungsanliegen
01:06:31. Professioneller Umgang mit Vielspielenden
01:14:29 Narrative Therapie außerhalb von Games
01:19:48 Angebote der Beratungsstellen
01:21:03 BTS-Infos und Abmoderation

Psychologie und Konzepte
Weitere Links
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