Ist Retro-Gaming eine Flucht in die Vergangenheit – oder eine Reise zu uns selbst? Warum Nostalgie dabei als sozialer Klebstoff dient, und warum es sich lohnt, alte Games zu spielen, klären wir in dieser Folge mit Gunnar Lott vom Stay Forever Podcast.
Titelbild: Tomb Raider, Eidos Interactive
Zu Gast
- Gunnar Lott | StayForever Podcast
Hosts
- Benjamin Strobel, Nicolas Hoberg | Behind the Screens
Unter Mitarbeit von
- Alexander Franz (Website)
TLDR
Transkript für Folge 116 herunterladen
00:00:00 Einstieg und Begrüßung Gunnar Lott (Stay Forever)
00:03:48 Beschäftigung mit alten Spielen
00:07:33 Psychologische Annäherung an die Nostalgie
00:11:47 Hat Gunnar Nostalgie für den Spielejournalismus?
00:14:01 Retro Games für Nostalgie oder aus historischen Interesse?
00:25:30 Nostalgie als soziale Emotion
00:31:14 Retro-Gaming als Hobby: rückwärtsgewandt?
00:47:16 Exkurs: Krise der Psychologie
00:51:10 Retro-Spiele als gemischtes Buffet
00:54:32 Alte Spiele im neuen Gewand: Remakes & Remaster
01:00:59 Schlecht gealterte Spielererfahrungen?
01:06:35 Sequels: aufgewärmt schmeckt besser?
01:14:30 Verabschiedung und Outro
Games
- Tomb Raider
- Doom
- Smash Bros
- The Legend of Zelda Skyward Sword
- The Legend of Zelda: Link’s Awakening
- The Crimson Diamond
- Forbidden Forrest
- Demoniac
- Resident Evil 4
- Resident Evil 4: Remake
- Resident Evil 2: Remake
- Alan Wake
- Dark Omen
- Soul Reaver
- Deux Ex
- Dishonored
Psychologie und Konzepte
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