Sich selbst heiraten, eine lesbische Stadt gründen oder den verhassten Chef einfach anzünden: all das ist möglich – und erlaubt –, wenn man Die Sims spielt. Was das psychologisch bedeutet und welche Rolle es in der Therapie spielen kann, besprechen wir in dieser Folge gemeinsam mit Gast-Psychologin Teresa.

Bild: Die Sims 2, EA

Zu Gast
Hosts
  • Dr. Benjamin Strobel, Jessica Kathmann | Behind the Screens
TLDR

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00:00:00 Intro und Begrüßung Teresa
00:13:49 Brennende Häuser, Rosebud und Co.: Unsere ersten Sims-Erfahrungen
00:24:40 Warum stehen wir so auf Die Sims?
00:27:10 Die Sims aus psychotherapeutischer Sicht
00:32:41 Die Sims als Projektionsfläche für Fantasien
00:58:35 Kann man die Sims als Diagnose-Tool nutzen?
01:02:36 Alltägliche Situationen mithilfe der Sims verarbeiten
01:21:21 Sind die Sims besonders geeignet zur Selbstreflexion?
01:25:12 Verabschiedung

Psychologie und Konzepte
Literatur und weitere Links
Games
  • The Sims-Reihe
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