Kaum ein Genre hat so viele Vertreter wie der First-Person-Shooter. Aber gehören Spiele wie Portal oder Metroid Prime noch dazu? Welche Fähigkeiten brauchen wir, um sie erfolgreich zu spielen? Und wie wirken sie sich psychologisch auf uns aus? All das und mehr besprechen wir im zweiten Teil unserer First-Person-Shooter-Doppelfolge.

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Spätestens seit dem Release von Doom (1993) begeistern First-Person-Shooter die Spielewelt. Tatsächlich ist kaum ein Spiele-Genre so groß wie dieses: Von Story-lastigen Abenteuern bis zum kompetitiven Multiplayer-Spiel ist alles dabei. Warum das Genre uns so fesselt und welche Rolle die Ego-Perspektive dabei spielt, besprechen wir im ersten Teil unserer First-Person-Shooter-Doppelfolge.

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Habt ihr schon mal die Steuerung eines Spiels verflucht? Euch über umständliche Menüs geärgert oder einfach nicht verstanden, was das Spiel von euch will? (Wir auf jeden Fall.) Dann stehen die Chancen gut, dass es ein Problem im User Experience Design gibt, kurz: UX-Design. Gemeinsam mit Benjamin Linz (Spielsinn Podcast) besprechen wir Game UX Design und die Rolle der Psychologie bei der Gestaltung von Spielerfahrungen.

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Journalist Dom Schott wollte seine Flow-Erfahrungen in Games besser verstehen und hat sich dazu für eine Folge seines Projekts OK COOL Verstärkung von den Psycholog*innen bei Behind the Screens geholt. Was hat es mit der vielzitierten Flow-Kurve auf sich? Welche Rolle spielt Flow für die eigene Produktivität? Kann Flow süchtig machen? Das und mehr sind Inhalte des Gesprächs, das wir freundlicherweise hier zweitveröffentlichen dürfen.

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Manchmal gelingt einfach alles – wir hüpfen unbeschadet durch ein Level in Super Mario oder verlieren uns beim Bauen in Minecraft. Dabei vergessen wir auch mal die Zeit oder was um uns herum sonst noch passiert. Dieser Zustand wird auch als Flow bezeichnet. Wie er entsteht und was Games tun können, um Flow zu erzeugen, besprechen wir in dieser Folge.

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Jedes Game-Design steht vor einer großen Aufgabe: Es muss den Spieler*innen seine Regeln und Mechaniken beibringen. Dazu entwickeln Designer*innen eigene Spielabschnitte zum Lernen, kurz: Tutorials. Doch nicht immer geht die Rechnung auf, etwa weil die Tutorials zu lang sind oder weil sie uns mit Textwänden erschlagen. Wie ein Tutorial gelingt und was man aus der Psychologie dafür lernen kann, besprechen wir in dieser Folge.

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Es gibt Spiele, da flutscht es nicht. Die Steuerung ist schwammig, Münus sind umständlich oder es gibt Stolpersteine im Gameplay, die uns einfach wütend machen. In dieser Folge widmen wir uns dem schlechten Spieldesign, den störenden Ecken und Kanten und den ludonarrativen Unfällen, die wir lieber vermeiden würden. Mit psychologischen Theorien versuchen wir, den Problemen auf die Spur zu kommen.

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Die Findung einer eigenen Identität gilt als zentrale Entwicklungsaufgabe junger Menschen. Anders als zuvor ist die Identitätsentwicklung in der Postmoderne weniger stark durch Institutionen vorgegeben. An die Stelle von Arbeit und Kirche treten unterschiedliche Gruppenzugehörigkeiten, darunter Identitäten in Zusammenhang mit Gaming und E-Sport. Gemeinsam mit Markus Gennat von der FH Münster sprechen wir über Identitätskonstruktion und welche Rolle Games dabei einnehmen können.

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Wenn sich das Jahr dem Ende neigt, denkt man wieder: unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht! Denn unsere Zeitwahrnehmung ist nicht gerade ein objektives Messgerät. Das bemerken wir auch beim Spielen: manchmal vergeht sie im Nu, manchmal vestreicht sie quälend langsam. Federico Alvarez Igarzábal forscht zu Zeitwahrnehmung im Computerspiel und weiß, wie Spiele unser Zeitempfinden beeinflussen. Was machen Zeitlimits mit uns? Wie wirken Ingame-Uhren? Wie bemerken wir überhaupt, dass Zeit vergeht? Das und mehr besprechen wir in der neuen Podcast-Folge zu Zeit in Games.

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Höher, schneller, weiter – die meisten Games wollen uns ohne Rast durch ihre Welten ziehen. Flow gilt schließlich als besonderes Gütekriterium für digitale Spiele. Nur selten regen Games uns dazu an, innezuhalten, den Fokus auf die Umgebung oder unsere Gedanken und Gefühle zu lenken. Life is Strange nennt dieses Konzept Zen-Momente, in der Psychologie heißt es Achtsamkeit. Aber was ist eigentlich diese Achtsamkeit und wo finden wir sie in Spielen? Wir gehen auf die Suche nach dem Innehalten im digitalen Spiel.

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