Manche Videospiel-Held*innen erleben einen tragischen Fall, der ihre Heldenhaftigkeit in Zweifel zieht. Anderer Held*innen-Ruhm wirkt auf uns wie aus der Zeit gefallen und aus heutiger Sicht wenig heldenhaft. Warum das zwangsläufig so sein muss und welche psychologische Bedeutung mit dem Verlust des Heldenstatus einhergeht, erfahrt ihr in dieser Folge. Viel Spaß!

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Hellblade: Senua’s Sacrifice, Depression Quest oder Fran Bow: Viele Games nutzen die abnormen psychischen Zustände ihrer Protagonist*innen für ihre Geschichten oder ihr Gameplay. Warum es schade ist, dem immer das Etikett einer psychischen Erkrankung aufzudrücken und welche anderen wertvollen Perspektiven es gibt, besprechen wir mit dem Medienwissenschaftler Dr. Stefan Heinrich Simond.

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Ein junges Mädchen gefangen in einer albtraumhaft anmutenden Psychiatrie zur Zeit des Nationalsozialismus: Im Horror-Point-and-Click-Adventure Fran Bow verarbeitet Creator Natalia Figueroa in einem abgewandelten Szenario nach eigenen Angaben persönliche Erfahrungen. Das Spiel erzählt von grausamen Experimenten, dunklen Geheimnissen und einem Kind mit besonderen Fähigkeiten, das versucht, dem Albtraum zu entrinnen. Dabei helfen Frans geliebte Katze Mister Midnight und experimentelle Medikamente.

Titelbild: Fran Bow, Killmonday Games AB

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