In Games kann die Rettung der Welt genauso wichtig sein wie ein seltener Fisch im Angel-Minispiel. Wie kann man in so einem Umfeld erfolgreich Geschichten erzählen? Was ist ein gutes Narrative Design? Und brauchen Games überhaupt Geschichten? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge gemeinsam mit der Narrative Designerin und Autorin Lena Falkenhagen.

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Kaum ein Genre hat so viele Vertreter wie der First-Person-Shooter. Aber gehören Spiele wie Portal oder Metroid Prime noch dazu? Welche Fähigkeiten brauchen wir, um sie erfolgreich zu spielen? Und wie wirken sie sich psychologisch auf uns aus? All das und mehr besprechen wir im zweiten Teil unserer First-Person-Shooter-Doppelfolge.

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Spätestens seit dem Release von Doom (1993) begeistern First-Person-Shooter die Spielewelt. Tatsächlich ist kaum ein Spiele-Genre so groß wie dieses: Von Story-lastigen Abenteuern bis zum kompetitiven Multiplayer-Spiel ist alles dabei. Warum das Genre uns so fesselt und welche Rolle die Ego-Perspektive dabei spielt, besprechen wir im ersten Teil unserer First-Person-Shooter-Doppelfolge.

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Die Tannenbäume sind geschmückt, die Lichterketten sind gespannt – draußen fällt der erste Schnee und drinnen duftet es nach Plätzchen. So besinnlich wie wir uns das Weihnachtsfest vorstellen, geht es in Games nur selten zu. In dieser Folge besprechen wir Weihnachten im Computerspiel: Von Schneeballschlachten über Vandalismus an Weihnachtsbäumen bis zur Lootbox mit Schleifchen. Es hat sich allerdings auch ein Grinch in unsere Reihen geschlichen!

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Spielbare Innenwelten, der Kloß im Hals bei sozialen Ängsten, traumatisierende Erfahrungen und mehr: Die Gamescom 2023 bot eine reiche Auswahl an Games, die Mental Health-Themen aufgreifen. Wir haben acht dieser Spiele herausgegriffen, um sie unter die psychologische Lupe zu nehmen. Worüber wir mit den Entwickler*innen gesprochen haben und wie wir als Fachpersonen die Umsetzung der Themen einschätzen, besprechen wir in dieser Folge.

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Wie können Games so fesselnd sein, dass wir sie nicht mehr weglegen wollen? Warum frustrieren uns einige Spielelemente und andere motivieren uns zum Weiterspielen? Die so genannte Selbstbestimmungstheorie hat ein paar gute Antworten auf solche Fragen. Warum unsere psychischen Grundbedürfnisse dabei ins Spiel kommen und wie sie ins Game Design einfließen, besprechen wir in dieser Folge.

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Manchmal gelingt einfach alles – wir hüpfen unbeschadet durch ein Level in Super Mario oder verlieren uns beim Bauen in Minecraft. Dabei vergessen wir auch mal die Zeit oder was um uns herum sonst noch passiert. Dieser Zustand wird auch als Flow bezeichnet. Wie er entsteht und was Games tun können, um Flow zu erzeugen, besprechen wir in dieser Folge.

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94% der Kinder und Jugendlichen spielen Games – das sind fast alle! Viele Eltern haben Sorgen: wegen Gewaltdarstellungen, Suchtgefahr oder Kostenfallen. Games können aber auch wichtige Funktionen erfüllen. Was Gaming ausmacht und was Eltern darüber wissen müssen, besprechen wir in dieser Folge.

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Es gibt Spiele, da flutscht es nicht. Die Steuerung ist schwammig, Münus sind umständlich oder es gibt Stolpersteine im Gameplay, die uns einfach wütend machen. In dieser Folge widmen wir uns dem schlechten Spieldesign, den störenden Ecken und Kanten und den ludonarrativen Unfällen, die wir lieber vermeiden würden. Mit psychologischen Theorien versuchen wir, den Problemen auf die Spur zu kommen.

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Tapetenwechsel: Wir ziehen aufs Land. Oder auf eine Insel. Das Wetter ist gut, die Arbeit ist ehrlich und die Menschen sind schön. Wir farmen, wir daten, wir bauen ein Haus. Wir leben das gute Leben! Das ist Stardew Valley. Das ist Harvest Moon. Oder Animal Crossing. Aber wie nennt man diese Spiele? Über welches Genre sprechen wir? Und warum machen diese Games uns gute Laune? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge.

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