Es gibt Spiele, da flutscht es nicht. Die Steuerung ist schwammig, Münus sind umständlich oder es gibt Stolpersteine im Gameplay, die uns einfach wütend machen. In dieser Folge widmen wir uns dem schlechten Spieldesign, den störenden Ecken und Kanten und den ludonarrativen Unfällen, die wir lieber vermeiden würden. Mit psychologischen Theorien versuchen wir, den Problemen auf die Spur zu kommen.

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Tapetenwechsel: Wir ziehen aufs Land. Oder auf eine Insel. Das Wetter ist gut, die Arbeit ist ehrlich und die Menschen sind schön. Wir farmen, wir daten, wir bauen ein Haus. Wir leben das gute Leben! Das ist Stardew Valley. Das ist Harvest Moon. Oder Animal Crossing. Aber wie nennt man diese Spiele? Über welches Genre sprechen wir? Und warum machen diese Games uns gute Laune? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge.

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Manchmal eignen sich kommerzielle Spiele für pädagogische Kontexte. Hier müssen Lehrkräfte aber selbst die pädagogische Einbettung erarbeiten. Der Game-Designer Martin Thiele-Schwez entwickelt Spiele hingegen direkt für die Schule, so genannte Serious Games. Was man bei der Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen beachten muss und was ein gutes Lernspiel ausmacht, besprechen wir in dieser Podcast-Folge.

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Kaum etwas wirkt gerade so stark auf unsere Gesellschaft ein wie das Corona-Virus. Es betrifft Gesundheit, Wirtschaft, Politik und mehr. Durch Social Distancing sind wir zunehmend isoliert und sozial eingeengt – das wirkt sich auch auf unsere Psyche aus. Können Games uns in dieser Zeit helfen, Stabilität zu finden und Sozialkontakte zu pflegen? Gemeinsam mit der Psychologin Jessica Kathmann diskutieren wir über Gaming und Isolation.

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