In dieser Bonusfolge sprechen wir über Resident Evil: Requiem und ordnen das Spiel im Kontext der Reihe ein. Wir erzählen, wie wir zur Serie gekommen sind und was Resident Evil für uns ausmacht: Horror, Rätsel, Ressourcenknappheit und das Erkunden verschachtelter Orte. Dabei diskutieren wir auch Gender-Stereotype in den Spielweisen und blicken zum Schluss darauf, welche Elemente wir uns für zukünftige Teile der Reihe wünschen.

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Mit Games Vorurteile abbauen, über Mental Health-Themen wie Depression oder Psychosen lernen und Betroffene besser verstehen – gelingt Entstigmatisierung durchs Spielen? Mit Dr. Marco Rüth diskutieren wir die Forschungslage mitsamt seiner eigenen, frisch publizierten Studie und überlegen, ob es ein perfektes Game zur Entstigmatisierung geben könnte.

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Aloy, Lara Croft, der Masterchief: Spiele sind voller Heldinnen und Helden. Aber was macht sie zu dem, was sie sind? Woran erkennt man eine Heldenfigur? Mit unserem Gast Florian Nieser (Universität Heidelberg) betrachten wir die Heldenkonzeption vom Mittelalter bis heute – und schauen, was wir für digitale Spiele daraus lernen können.

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