“Duru ist ein Spiel über Graumulle und Depression” steht auf der Steam-Seite des Spiels. Das deutsche Indie-Studio Twisted Ramble Games leistet mit Duru einen Beitrag dazu, Vorurteilen und Stigmatisierung von Depression zu entgegnen. Für diese Folge haben wir mit den Entwicklerinnen über ihr Spiel und mentale Gesundheit gesprochen.

Titelbild: Duru / Twisted Ramble Games

Wenn es euch nicht gut geht oder ihr euch depressiv fühlt, könnt ihr jederzeit die Telefonseelsorge anrufen und mit jemandem darüber sprechen: 0800 1110111.

Twisted Ramble Team | Sandra Sponagel, Kerstin Schütt, Verena Hetsch (v.l.)
Das Team: Sandra Sponagel, Kerstin Schütt, Verena Hetsch (v.l.) | Bild: Twisted Ramble Games
Zu Gast
TLDR
  • 00:00:00 Intro und Vorstellung Twisted Ramble Games
  • 00:08:53 Depression & Motivation für die Entwicklung
  • 00:18:30 Warum Graumulle?
  • 00:26:52 Spielmechaniken & Demo
  • 00:37:59 Bel als Verkörperung der Depression
  • 00:58:22 Quellen und Erfahrungen hinter der Entwicklung von Duru
  • 01:05:28 Welche Message steht hinter Duru?
  • 01:15:10 Duru als Gesellschaftskritik?
  • 01:23:28 Verabschiedung und Abmoderation
Psychologie und Konzepte
Games in der Folge
  • Duru | Steam
  • Depression Quest
  • The Cat Lady
  • Sea of Solitude
Weitere Links
In eigener Sache

Wenn euch die Folge gefallen hat, hinterlasst uns doch eine gute Bewertung bei iTunes oder folgt uns bei Spotify. Beides hilft uns dabei, auf den Plattformen sichtbarerer zu werden.

Wir freuen uns über Feedback. Schreibt uns doch einen Kommentar unter diesen Post oder meldet euch via Twitter oder Facebook. Noch besser: Diskutiert mit uns auf Discord!

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

One comment on “Depression in Duru – Podcast E022

Trackbacks & Pingbacks

Comments