Endlich ist sie da – die große Metroidvania-Folge! Ist Zelda ein Metroidvania? Ist Tomb Raider ein Metroidvania? Ist das ganze Leben ein Metroidvania? Wir nehmen euch mit auf die Reise durch labyrinthische Welten und erforschen, welche mentalen Fähigkeiten das Genre von uns fordert und welchen Reiz es entfaltet.

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Zum Jahreswechsel sind auf vielen Teilen der Erde Explosionen zu beobachten. Es knallt, Lichtblitze erhellen die letzte Nacht des Jahres. Raketen explodieren als buntes Feuerwerk am Himmel, andere Sprengkörper pfeifen, heulen oder hinterlassen einen großen Knall. Freude an Explosionen und Zerstörung kennen wir auch aus digitalen Spielen. In unserer Silvesterfolge sprechen wir darüber, warum wir rote Fässer lieben und die Spielwelt so gerne brennen sehen.

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Was treibt uns an, digitale Spiele zu spielen? Warum mögen wir einige Spiele lieber als andere und welche Motive stehen hinter unserer Wahl? Diese Fragen möchte das Gamer Motivation Model von Quantic Foundry für euch beantworten. Wir haben den Selbstversuch gemacht und besprechen unsere Ergebnisse im Podcast. Wir erklären außerdem wie das Modell funktioniert und werfen einen kritischen Blick auf die Methodik.

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Hades ist gerade erschienen, Rogue Legacy 2 ist im Early Access verfügbar und Spelunky 2 kommt nächste Woche – eine gute Zeit für Roguelikes! Aber warum sind sie so beliebt und was ist eigentlich dieses Rogue, nach dem sie alle heißen? Wir tasten uns durch die großen Titel des Genres und werfen einen psychologischen Blick auf die Freude am Scheitern.

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Ständig stolpere ich in Gespräche über Videospiel-Genres. Ich behaupte dann, dass Open World ja überhaupt keine Genre sei oder diskutiere, ob Walking Simulator eine abfällige Bezeichnung darstellt. Und wenn es nur spät genug wird, komme ich mit meinem Hot Take um die Ecke: eigentlich sei Zelda ja ein Metroidvania – und die Reboot-Reihe von Tomb Raider sowieso! Die ernüchternde Bilanz: nicht immer sind die Leute damit so einverstanden.

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