Das Jahr neigt sich dem Ende – und wir wagen den psychologischen Jahresrückblick! Gemeinsam mit Jolina Bering diskutieren wir Spiele und persönliche Spielmomente, die uns 2025 psychologisch beschäftigt haben.

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Halloween ist die Zeit der Geister und Gespenster. Machen euch diese Kreaturen Angst? Und wenn ja, warum eigentlich? Gemeinsam mit Teresa von Devils and Demons erkunden wir Angst in Videospielen.

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Statt Dialog oder Textboxen die Umgebung erzählen lassen: Das ist die Idee von Environmental Storytelling. Dabei spielt die Psychologie eine wichtige Rolle. Mit Indie-Entwicklerin Laura Kaltenmeier und Disney-Lead Environment Artist Martin Teichmann, der auch von seiner Arbeit an The Last of Us II erzählt, diskutieren wir praktische Tipps und Tricks.

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Gaming kann süchtig machen. Betroffen sind etwa 2-3% der Bevölkerung. Doch wann wird eine so genannte Gaming Disorder diagnostiziert und wie kann man sie behandeln? Das besprechen wir gemeinsam mit Dr. Daniel Illy, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie.

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Hellblade: Senua’s Sacrifice war eine Reise durch die nordische Mythologie mit einem Twist: Die Hauptfigur leidet unter eine Psychose. Sie hört Stimmen, sieht Zeichen und als Spieler*innen haben wird Schwierigkeiten, zu entscheiden, was real ist und was nicht. Für die Darstellung gab es überwiegend Lob. Ob der zweite Teil an diesen Erfolg anknüpfen kann, und wie er Psychose verhandelt, besprechen wir in dieser Folge.

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Wie designt man ein gutes Videospiellevel, und wie lenkt die Architektur mit unsichtbaren Fäden dabei heimlich unser Spielerlebnis? Antworten auf diese Fragen finden wir gemeinsam mit Expertin Laura Kaltenmaier, die Architektur studiert hat und deren Wege sie dann in die Gamesbranche und ins Leveldesign führten.

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Feuer-Bosse wie The Fury in Metal Gear Solid 3 oder die flammende Begierde in der Leuchtturm-Szene in The Witcher 3: Feuer ist eines der ältesten und mächtigsten Symbole der Menschheit – das nutzen auch Games gerne aus. Wie dieses Symbol unsere Emotionen beeinflussen und wie es geschickt im Storytelling eingesetzt werden kann, besprechen wir in dieser Folge.

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Es gibt Spiele, da flutscht es nicht. Die Steuerung ist schwammig, Münus sind umständlich oder es gibt Stolpersteine im Gameplay, die uns einfach wütend machen. In dieser Folge widmen wir uns dem schlechten Spieldesign, den störenden Ecken und Kanten und den ludonarrativen Unfällen, die wir lieber vermeiden würden. Mit psychologischen Theorien versuchen wir, den Problemen auf die Spur zu kommen.

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Die Findung einer eigenen Identität gilt als zentrale Entwicklungsaufgabe junger Menschen. Anders als zuvor ist die Identitätsentwicklung in der Postmoderne weniger stark durch Institutionen vorgegeben. An die Stelle von Arbeit und Kirche treten unterschiedliche Gruppenzugehörigkeiten, darunter Identitäten in Zusammenhang mit Gaming und E-Sport. Gemeinsam mit Markus Gennat von der FH Münster sprechen wir über Identitätskonstruktion und welche Rolle Games dabei einnehmen können.

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Japanische Rollenspiele sind beinahe so alt wie Videospiele selbst. Doch welches die bestimmenden Merkmale des Genres sind, wird noch immer hitzig diskutiert. Insbesondere die Zügehörigkeit einzelner Titel wie Dark Souls spalten leidenschaftliche Spieler*innen bis heute. Was unterscheidet das JRPG überhaupt vom westlichen Rollenspiel? Welchen Stellenwert nimmt die japanische Kultur dabei ein? Welche Rolle spielen Gameplay-Elemente wie das Grinden? All das und mehr besprechen wir mit unserem Gast und JRPG-Experten Gregor Kartsios.

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