Medien gehören zum Alltag von uns allen. Aber wir müssen auch lernen, richtig mit ihnen umzugehen. Wie man Medienkompetenz gut vermitteln kann, ist Gegenstand der Medienpädagogik. Welche Rolle Games dabei spielen und wie sie pädagogisch eingesetzt werden können, besprechen wir in dieser Folge gemeinsam mit Eik-Henning Tappe, Professor für Digitalisierung und Medienpädagogik (FH Münster).

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Der letzte Boss ist besiegt, die Credits rollen über den Bildschirm, doch unser Inventar ist noch immer voll – voll bis zum Rand mit unverbrauchten Heiltränken. Denn einige Spieler:innen würden lieber sterben als ihre Tränke zu verschwenden. Warum wir Tränke so gerne horten und welche psychologischen Mechanismen dahinter stecken, besprechen wir in der zweiten Folge von Burning Questions.

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Ob im Flugzeug, auf einem Drachen oder als Kampfroboter – in Games trotzen wir der Schwerkraft mit Leichtigkeit. Doch extreme Höhen bergen auch Gefahren: Wer sich hoch aufschwingt, kann tief fallen – oder zumindest berechtigte Angst davor haben. Wie Games mit der Höhe spielen und das Fliegen für uns erlebbar machen, besprechen wir in dieser Folge gemeinsam mit der Psychologin Jolina Bering.

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Die Sims ist ein Spiel wie eine digitale Puppenstube: Ihr erstellt eigene Figuren, baut ihnen Häuser und begleitet sie bis zum Tod. Der kann schneller kommen als man denkt: 4 von 10 Spieler:innen töten ihre Sims sogar selbst. Beliebt sind vor allem Brandstiftung und Ertränken im Pool. Ist das eigentlich normal oder schon psychologisch auffällig? Und was bringt Menschen dazu? Das und mehr beantworten wir in der ersten Folge von Burning Questions.

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In Games kann die Rettung der Welt genauso wichtig sein wie ein seltener Fisch im Angel-Minispiel. Wie kann man in so einem Umfeld erfolgreich Geschichten erzählen? Was ist ein gutes Narrative Design? Und brauchen Games überhaupt Geschichten? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge gemeinsam mit der Narrative Designerin und Autorin Lena Falkenhagen.

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Michael Hebel ist Professor für Game Art und Design an der Hochschule Neu-Ulm. In seinen Studiengang kommen Menschen, die etwas mit Games machen wollen – sie wollen zum Beispiel Game Designerin werden, Game Programmer oder Game Artist. In dieser Episode verrät Michael, wie er sich die Games-Uni der Zukunft vorstellt – und was sich dafür noch ändern muss.

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Kaum ein Genre hat so viele Vertreter wie der First-Person-Shooter. Aber gehören Spiele wie Portal oder Metroid Prime noch dazu? Welche Fähigkeiten brauchen wir, um sie erfolgreich zu spielen? Und wie wirken sie sich psychologisch auf uns aus? All das und mehr besprechen wir im zweiten Teil unserer First-Person-Shooter-Doppelfolge.

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Spätestens seit dem Release von Doom (1993) begeistern First-Person-Shooter die Spielewelt. Tatsächlich ist kaum ein Spiele-Genre so groß wie dieses: Von Story-lastigen Abenteuern bis zum kompetitiven Multiplayer-Spiel ist alles dabei. Warum das Genre uns so fesselt und welche Rolle die Ego-Perspektive dabei spielt, besprechen wir im ersten Teil unserer First-Person-Shooter-Doppelfolge.

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Die Tannenbäume sind geschmückt, die Lichterketten sind gespannt – draußen fällt der erste Schnee und drinnen duftet es nach Plätzchen. So besinnlich wie wir uns das Weihnachtsfest vorstellen, geht es in Games nur selten zu. In dieser Folge besprechen wir Weihnachten im Computerspiel: Von Schneeballschlachten über Vandalismus an Weihnachtsbäumen bis zur Lootbox mit Schleifchen. Es hat sich allerdings auch ein Grinch in unsere Reihen geschlichen!

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Habt ihr schon mal die Steuerung eines Spiels verflucht? Euch über umständliche Menüs geärgert oder einfach nicht verstanden, was das Spiel von euch will? (Wir auf jeden Fall.) Dann stehen die Chancen gut, dass es ein Problem im User Experience Design gibt, kurz: UX-Design. Gemeinsam mit Benjamin Linz (Spielsinn Podcast) besprechen wir Game UX Design und die Rolle der Psychologie bei der Gestaltung von Spielerfahrungen.

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