Seit dem Release von Cyberpunk 2077 wird allerorts über Hype gesprochen. Ist er gut, ist er schlecht? Und wann ist er zu viel? Das Phänomen aber geht über Einzelfälle hinaus und ist weit verbreitet. Wie Hype entsteht und warum wir uns selbst gerne hypen, besprechen wir aus psychologischer Perspektive.

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Zum Jahreswechsel sind auf vielen Teilen der Erde Explosionen zu beobachten. Es knallt, Lichtblitze erhellen die letzte Nacht des Jahres. Raketen explodieren als buntes Feuerwerk am Himmel, andere Sprengkörper pfeifen, heulen oder hinterlassen einen großen Knall. Freude an Explosionen und Zerstörung kennen wir auch aus digitalen Spielen. In unserer Silvesterfolge sprechen wir darüber, warum wir rote Fässer lieben und die Spielwelt so gerne brennen sehen.

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Freiheit, Offenheit und Lebendigkeit – das und mehr verheißen Open Worlds. So zumindest das Marketing der Spielefirmen. Nicht immer gelingt der Zauber einer großen und offenen Spielwelt. Mit einem psychologischen Blick sprechen wir darüber, wann Open Worlds gelingen, wie wir erfolgreich durch große Welten navigieren und außerdem: ob Open World eigentlich ein Genre ist.

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“Leon ist verschwunden” heißt es auf der offiziellen Website zum kostenlosen Spiel Leons Identität. Was die Beschreibung nicht verrät: Leon hat sich im rechtsextremen Spektrum radikalisiert. Das Serious Game wurde im Auftrag der Staatskanzlei NRW von der bildundtonfabrik entwickelt und soll spielerisch über Radikalisierung aufklären. Wie das gelingt, diskutieren wir in der neuen Podcast-Folge.

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Wir sprechen über Feelgood-Games! Aber was genau ist das eigentlich? Auf der Suche nach Spielen, die uns ein gutes Gefühl geben, sprechen wir über menschliche Basisemotionen, die Wirkung von Nostalgie und über Neutransmitter, die positive Emotionen bei uns auslösen. Natürlich verraten wir auch unsere ganz pesönlichen Feelgood-Games.

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Suizidalität, sexualisierte Gewalt, Alkohlismus und rechtsextreme Radikalisierung. Das sind die Themen des FMV-Adventures Jessika von dem deutschen Entwicklerteam TriTrie Games. Wir haben mit Pierre Schlömp, dem Game Designer von Jessika, über sein Spiel und die schwierigen Themen darin gesprochen. Bitte hört den Podcast nur, wenn ihr euch mit den Themen wohlfühlt. Wenn es euch nicht gut geht oder ihr Suizidgedanken habt, dann ruft jetzt die Telefon-Seelsorge an: 0800 1110111.

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Monkey Island ist dieses Jahr dreißig geworden. Das Jubiläum des berühmten Point and Click Adventures zeigt, welch ein Urgestein das Genre für das Medium Computerspiel ist. Wir haben diesen Geburtstag zum Anlass genommen, Point-and-Click-Adventures aus psychologischer Perspektive zu besprechen.

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Was treibt uns an, digitale Spiele zu spielen? Warum mögen wir einige Spiele lieber als andere und welche Motive stehen hinter unserer Wahl? Diese Fragen möchte das Gamer Motivation Model von Quantic Foundry für euch beantworten. Wir haben den Selbstversuch gemacht und besprechen unsere Ergebnisse im Podcast. Wir erklären außerdem wie das Modell funktioniert und werfen einen kritischen Blick auf die Methodik.

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Hades ist gerade erschienen, Rogue Legacy 2 ist im Early Access verfügbar und Spelunky 2 kommt nächste Woche – eine gute Zeit für Roguelikes! Aber warum sind sie so beliebt und was ist eigentlich dieses Rogue, nach dem sie alle heißen? Wir tasten uns durch die großen Titel des Genres und werfen einen psychologischen Blick auf die Freude am Scheitern.

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Manchmal stoßen wir in digitalen Spielen auf Orte, an denen wir eigentlich gar nicht sein dürften. Der Bereich unter dem Boden einer Map, eine unerreichbare Bergspitze oder das weite Land hinter der unsichtbaren Wand. Doch warum reizen uns die fernen Orte hinter den Grenzen eines Spiels – und warum gibt es sie überhaupt? In der neuen Podcast-Folge gehen wir gemeinsam out of bounds und werfen einen psychologischen Blick hinter die Kulissen eines Spiels.

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