In dieser Bonusfolge sprechen wir über Resident Evil: Requiem und ordnen das Spiel im Kontext der Reihe ein. Wir erzählen, wie wir zur Serie gekommen sind und was Resident Evil für uns ausmacht: Horror, Rätsel, Ressourcenknappheit und das Erkunden verschachtelter Orte. Dabei diskutieren wir auch Gender-Stereotype in den Spielweisen und blicken zum Schluss darauf, welche Elemente wir uns für zukünftige Teile der Reihe wünschen.

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Eine Zukunft, in der alles aus dem 3D-Drucker kommt – inklusive der Androiden, die für den Menschen arbeiten – und wir sind mittendrin: Pragmata ist ein neues Action-Feuerwerk von Capcom, es wirft aber auch Fragen über KI, Androiden und das Menschsein auf. In dieser Folge besprechen wir, was Pragmata auszeichnet und wer hier eigentlich Mensch und wer Maschine ist.

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Achievement-Hunting, Komplettieren, Platinieren: Ist so ein Sammelwahn eigentlich normal oder schon pathologisch? Wir haben uns auf Social Media umgehört, wie verbreitet Komplettionismus unter Spielerinnen und Spielern eigentlich ist – und warum manche Menschen ihre Spiele gern vervollständigen.

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Sie lösen Dopamin im Sekundentakt aus und haben unser Belohnungssystem durchgespielt: Vampire Survivors, Balatro und andere Spiele, die Belohnungsspiralen auf Maximum drehen. Was diese Spiele machen und ob so viel Dopamin noch gut für uns ist, besprechen wir in dieser Folge.

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Sümpfe, Vulkane, Wüsten und das Weltall: All das sind extreme Räume, die wir betreten, aber auch wieder verlassen können. Es gibt jedoch eine Grenze, die wir nur einmal überschreiten: In dieser Folge betreten wir das Totenreich.

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Das Jahr neigt sich dem Ende – und wir wagen den psychologischen Jahresrückblick! Gemeinsam mit Jolina Bering diskutieren wir Spiele und persönliche Spielmomente, die uns 2025 psychologisch beschäftigt haben.

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Sich selbst heiraten, eine lesbische Stadt gründen oder den verhassten Chef einfach anzünden: all das ist möglich – und erlaubt –, wenn man Die Sims spielt. Was das psychologisch bedeutet und welche Rolle es in der Therapie spielen kann, besprechen wir in dieser Folge gemeinsam mit Gast-Psychologin Teresa.

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Manchmal passt die Geschichte eines Spiels einfach nicht mit dem zusammen, was wir im Spiel tatsächlich tun. Wir bekommen ein komisches Gefühl. Der Begriff dafür ist Ludonarrative Dissonanz. Was aber, wenn alles gut läuft? Wenn ein Geschichte und Gameplay perfekt zusammenspielen? Genau darum geht es in dieser Sprachnachricht.

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Mit Games Vorurteile abbauen, über Mental Health-Themen wie Depression oder Psychosen lernen und Betroffene besser verstehen – gelingt Entstigmatisierung durchs Spielen? Mit Dr. Marco Rüth diskutieren wir die Forschungslage mitsamt seiner eigenen, frisch publizierten Studie und überlegen, ob es ein perfektes Game zur Entstigmatisierung geben könnte.

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Das Game Art-Studium: Selbstausbeutung, Crunch, Machtstrukturen – daneben: Zeichnen lernen, Grafikprogramme, Spiele-Engines und Co. meistern und sich kreativ entfalten. Mit Prof. Marion Plank diskutieren wir die häufig toxische Ausbildungskultur im Game Art-Bereich und mögliche Auswege.

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