Die Retrospektion ist unser neues Podcast-Format über Nostalgie und eure Erinnerungen an alte Spiele. Wir gehen live auf Sendung und ihr könnt mitreden! – In der ersten Folge reisen wir mit euch zurück ins Jahr 1996, als eines der letzten großen SNES-Rollenspiele in Europa erschien: Terranigma. Das Rollenspiel wurde bis heute vielfach für sein Artdesign, seine Musik und seine Geschichte gefeiert. Auf andere Systeme portiert wurde es bisher jedoch nicht. Gemeinsam mit Christiane Attig besprechen wir, was das Spiel einzigartig macht und hören dabei auch Geschichten aus dem Publikum.

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Tapetenwechsel: Wir ziehen aufs Land. Oder auf eine Insel. Das Wetter ist gut, die Arbeit ist ehrlich und die Menschen sind schön. Wir farmen, wir daten, wir bauen ein Haus. Wir leben das gute Leben! Das ist Stardew Valley. Das ist Harvest Moon. Oder Animal Crossing. Aber wie nennt man diese Spiele? Über welches Genre sprechen wir? Und warum machen diese Games uns gute Laune? Das und mehr besprechen wir in dieser Folge.

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“Erkunden Sie atemberaubende Landschaften und entdecken Sie eine Vielzahl abwechslungsreicher Aktivitäten”, könnte entweder einen Südseeurlaub bewerben oder aber ein Computerspiel. Neben dieser Ansprache von Zielgruppen gibt es noch weitere Gemeinsamkeiten, erklärt uns Anh-Thu Nguyen (Ritsumeikan University), die zu Tourismus und Reisen in Games in forscht. Gemeinsam unternehmen wir eine Reise durch den Spiele-Tourismus.

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Japanische Rollenspiele sind beinahe so alt wie Videospiele selbst. Doch welches die bestimmenden Merkmale des Genres sind, wird noch immer hitzig diskutiert. Insbesondere die Zügehörigkeit einzelner Titel wie Dark Souls spalten leidenschaftliche Spieler*innen bis heute. Was unterscheidet das JRPG überhaupt vom westlichen Rollenspiel? Welchen Stellenwert nimmt die japanische Kultur dabei ein? Welche Rolle spielen Gameplay-Elemente wie das Grinden? All das und mehr besprechen wir mit unserem Gast und JRPG-Experten Gregor Kartsios.

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Es ist Pride Month! Das nehmen wir zum Anlass, um einen Blick auf Queerness in Games zu werfen. Wer gehört zur queeren Community und wofür steht LGBTQIA? Wie werden queere Figuren in Games dargestellt und welche Stereotype sollten wir besser entsorgen? Gemeinsam mit der Journalistin und Podcasterin Lara Keilbart (Polygamia) sprechen wir über queere Identitäten und die Bedeutung von LGBTQIA-Themen in Games.

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Der Boden ist Lava! Das gilt jedenfalls, wenn man sich in aktive Vulkane hinein begibt. Was in der Realität selten vorkommt, ist Alltag für Videospielheld*innen wie Link, Samus und Chris Redfield. Warum sind Vulkane gerade für Bosskämpfe so beliebt? Wie können Games den Vulkan für sich nutzen und interessant gestalten? Ein ludopsychologischer Blick auf den Extremraum Vulkan.

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Man lebt nur einmal – das gilt jedenfalls für unsere physische Welt. Im digitalen Spiel wird diese Regel ins Gegenteil verkehrt: wer stirbt, beginnt von Neuem. Doch wie funktioniert der Zyklus von Tod und Auferstehung in unterschiedlichen Spielen? Ist der Respawn reine Spielmechanik oder Teil der Erzählung? Und gibt es echten Permadeath in Games? Das und mehr diskutieren wir in dieser Folge.

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Wir unterbrechen das reguläre Programm für eine Sondermeldung: Über den Podcast-Zimmern von Behind the Screens wurde ein Schwarm Flachwitze gesichtet. Augenzeugen zufolge soll es sich bei einigen Sichtungen jedoch um Selbstzweifel handeln, die sich unter die sonst heitere Gesellschaft gemischt haben. Vor den Mikrofonen wird weiter eifrig diskutiert. Das bekannte Quartett Dr. Strobel, Hoberg, die Katzmann sowie die Genshin-Impact-Psychologin Jolina Bering sprechen in dieser Folge über die Bekleidung der unteren Extremitäten. Das Thema entspreche jedoch nicht der Kragenweite des Teams, so eine Expertin.

In diesem Making Of des einzigen Podcasts über Games und Psychologie bekommen Sie intime Einblicke in die Entstehung einer Folge und lernen das Team von einer neuen Seite kennen.

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Wir haben Geburtstag – und werden 50! Für eine Videospielfigur wäre das schon ziemlich alt, die meisten befinden sich im mittleren Lebensalter. Auf der anderen Seite nehmen auch Babys und Kinder selten die Hauptrolle ein. Wir nehmen unseren 50. Folgengeburtstag zum Anlass, über die Repräsentation von Altersgruppen in Games zu sprechen. Wir durchstreifen die Ontogenese des Menschen vom Säugling bis ins hohe Alter, diskutieren wie Alter dargestellt wird und finden sogar Spiele, in denen wir altern können.

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Töten oder leben lassen? Eine Atombombe werfen oder die Stadt verschonen? Foltern oder Spielabbruch? Manchmal kommen ethische Fragen mit dem Vorschlaghammer, machmal sind sie subtiler. Aber eins ist klar: Wir sind in Games mit Ethik und Moral konfrontiert. Anders als in anderen Medien müssen wir uns im Computerspiel jedoch selbst dazu positionieren. Mit dem Philosophen Jörg Noller sprechen wir über Ethik in Games, unser Handeln im Spiel und die Rolle des Bösen.

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