Der Journalismus rund um Games hat einen langen Weg hinter sich: Von seinem Ursprung mit der Geburt digitaler Spiele über die mit Zahlen gespickten Rezensions-Wertungskästen bis zu feuilletonistischen Ansätzen in neuerer Zeit. Einen Einblick in Beiträge der letzten zehn Jahre bietet das neue Buch Für eine Handvoll Games: Zehn Jahre Schreiben über das Kulturgut Spiel (Hrsg: Rudolf Inderst, Christof Zurschmitten, Norman Volkmann). In einem lockeren Gespräch mit unserem Gast Tobias Klös sprechen wir über den Sammelband und greifen dabei kulturelle und psychologische Aspekte rund um das Schreiben über Games auf.

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Seit dem Release von Cyberpunk 2077 wird allerorts über Hype gesprochen. Ist er gut, ist er schlecht? Und wann ist er zu viel? Das Phänomen aber geht über Einzelfälle hinaus und ist weit verbreitet. Wie Hype entsteht und warum wir uns selbst gerne hypen, besprechen wir aus psychologischer Perspektive.

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“Leon ist verschwunden” heißt es auf der offiziellen Website zum kostenlosen Spiel Leons Identität. Was die Beschreibung nicht verrät: Leon hat sich im rechtsextremen Spektrum radikalisiert. Das Serious Game wurde im Auftrag der Staatskanzlei NRW von der bildundtonfabrik entwickelt und soll spielerisch über Radikalisierung aufklären. Wie das gelingt, diskutieren wir in der neuen Podcast-Folge.

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